Freitag, 11. April 2014
Seki - Stadt der Klingen
Freitag, 4. April 2014
Minô - Das Washi-Dorf
Meine erste mehrtägige Reise in den Ferien habe ich zusammen mit Deran-san unternommen. Das Ziel war die Stadt Seki (関), die bekannt für seine traditionellen Schwertschmiede und Messerschleifer ist. Doch für den Anreisetag stand zunächst das Dorf, oder besser noch Dörfchen, Minô (美濃) auf dem Plan, in welchem das berühmte japanische Papier Washi (和紙) noch hergestellt wird.
Hierzu allerdings mussten wir erst in die Präfektur Gifu und dorthin vorstoßen, wo sich nur selten Ausländer hin verirren: aufs Land.
Hierzu allerdings mussten wir erst in die Präfektur Gifu und dorthin vorstoßen, wo sich nur selten Ausländer hin verirren: aufs Land.
Donnerstag, 27. März 2014
Noch ein Kurztrip nach Nagoya
Nach einer längeren Blogpause, die ich drei tollen Wochen in Ôsaka zu verschulden habe, lasse ich mal wieder von mir und von Japan hören.
Und da die Ferien schon fast vorbei sind, mein letzter Bericht jedoch noch vor deren Beginn liegt und ich wie eben erwähnt in diesen nicht ganz untätig geblieben bin, ahnt ihr sicher schon, dass es viel nachzuholen gibt. Dann fangen wir mal an.
Ein weiteres Mal verschlug es mich nach Nagoya, diesmal jedoch alleine. Und unser Hauptziel war, wie dem Bild zu entnehmen, das Schloss Nagoya.
An dieser Stelle möchte ich einmal hervorheben wie angenehm es doch sein kann einen Ausflug so ganz ohne andere zu machen: Niemand, der sich verspätet, keiner, der irgendwo trödelt oder einem vor Hunger umkippt, keine Stopps im Konbini und niemand drängt einen irgendwo hastig durch zu rushen...
Aber gut, dafür auch keiner mit dem man sich gut unterhalten kann.
Und da die Ferien schon fast vorbei sind, mein letzter Bericht jedoch noch vor deren Beginn liegt und ich wie eben erwähnt in diesen nicht ganz untätig geblieben bin, ahnt ihr sicher schon, dass es viel nachzuholen gibt. Dann fangen wir mal an.
Ein weiteres Mal verschlug es mich nach Nagoya, diesmal jedoch alleine. Und unser Hauptziel war, wie dem Bild zu entnehmen, das Schloss Nagoya.
An dieser Stelle möchte ich einmal hervorheben wie angenehm es doch sein kann einen Ausflug so ganz ohne andere zu machen: Niemand, der sich verspätet, keiner, der irgendwo trödelt oder einem vor Hunger umkippt, keine Stopps im Konbini und niemand drängt einen irgendwo hastig durch zu rushen...
Aber gut, dafür auch keiner mit dem man sich gut unterhalten kann.
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